Veröffentlichungen

  • Reise um die Welt mit 80 Berliner Museums-Objekten

    Reise um die Welt mit 80 Berliner Museums-Objekten

    Die Museen und Sammlungen in Berlin genießen Weltruf und ihre Anzahl ist eindrucksvoll. Die dort versammelten Objekte erzählen Geschichten aus aller Welt. Mit diesem Buch machen die Leser eine Reise rund um die Erdkugel und erfahren an 80 Stationen, was das Besondere des jeweiligen Objektes ausmacht, wie es seinen Weg nach Berlin fand, was uns an ihm fasziniert und uns immer wieder staunen lässt.

  • Einsteins Sommer-Idyll in Caputh

    Einsteins Sommer-Idyll in Caputh

    Elsa und Albert Einstein bauten im Jahre 1929 in Caputh bei Potsdam ein Sommerhaus aus Holz, das der junge Architekt Konrad Wachsmann gestaltete. Dieses Haus überstand alle politischen Systeme und ist fast unverändert in der heutigen Zeit angekommen. Das Schicksal des Hauses zeigt wie in einem Rückspiegel lokale, deutsche und internationale Geschichte.

  • Konrad Wachsmann, Stationen eines Architekten

    Konrad Wachsmann, Stationen eines Architekten

    Konrad Wachsmann startete mit dem Entwurf des Holzhauses für Albert Einstein in Caputh eine bemerkenswerte Karriere, die ihn in die ganze Welt führte. Dietmar Strauchs Biografie beschreibt den Weg des Architekten der Moderne, der mit kühnen und genialen Konstruktionen für serielles und industrielles Bauen berühmt wurde. In Ergänzung des historischen Bildmaterials fotografierte Bärbel Högner die Bauten Wachsmanns im Umland von Berlin.

  • Berliner Kommu-nalpolitisches Lexikon

    Berliner Kommu-nalpolitisches Lexikon

    Wer in der Berliner Kommunalpolitik mitgestalten will, weiß, wie schwierig es ist, sich in die komplexe Materie von Fachpolitik und Verwaltungshandeln einzuarbeiten. Abhilfe schafft das in dieser Form einmalige Berliner Kommunalpolitische Lexikon, nunmehr in der zweiten stark überarbeiteten und aktualisierten Auflage.

  • Das Baby-Liederbuch

    Das Baby-Liederbuch

    Die Neuausgabe des Bilderbuches von Tom Freud, die später unter ihrem Namen Tom Seidmann-Freud bekannt geworden ist, stammt aus dem Jahre 1914 und würdigt eine außerordentliche Berliner Künstlerin, die mit ihren Kinderbüchern neue Wege beschritten hat. Später wird sie eine der bedeutendsten Künstlerinnen der Neuen Sachlichkeit im Bereich der Kinderbücher werden.

  • Die Fischreise

    Die Fischreise

    Dieses historische Bilderbuch aus dem Jahre 1923 ist die berühmteste Arbeit der Autorin Tom Seidmann-Freud (eigentlich Martha Gertrud Freud) – einer Nichte des Psychoanalytikers Sigmund Freud. Beschrieben wird die Traumreise eines kleinen Jungen namens Peregrin, der Freundschaft mit dem Fisch Nickeling schließt. Beide verlassen eine als feindselig empfundene Welt und lernen bei fremden Menschen Harmonie und Gemeinschaft kennen. Die Aquarelle der Künstlerin sind besonders eindrucksvoll und lassen sind zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit verorten.

  • James Simon

    James Simon

    James Simon (1851-1932) - der Mann, der Nofretete zur Berlinerin machte. Simon hat wie kein zweiter Mäzen die einmalige Museumsinsel im Zentrum Berlins mit Kunstwerken beschenkt. Im Jahre 1912 entdeckte eine von ihm finanzierte Grabungsexpedition in Ägypten die Büste der Nofretete, die auch heute noch Menschen aus aller Welt begeistert. Das Buch skizziert den Lebensweg Simons, der neben seiner Sammelleidenschaft für Kunst auch in seinem sozialen Engagement für Kinder und soziale Benachteiligte vorbildlich war. Zugleich gibt die Biographie Einblicke in die wechselvolle Museumsgeschichte Berlins.

  • Adagio - Feld O

    Adagio - Feld O

    Das Buch beschreibt auf 148 Seiten in Form von Kurzporträts das Leben von mehr als 50 Berlinerinnen und Berlinern, die auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee beerdigt wurden. Dazu zählen berühmte Personen wie der Verleger Samuel Fischer, die Schriftstellerin Else Ury oder der Informatiker Joseph Weizenbaum, aber auch unbekanntere Menschen mit bemerkenswertem Schicksal. Verbindende Kapitel geben einen historischen Abriss der Geschichte des Friedhofs in den vergangenen 120 Jahren. Als Hommage an Kurt Tucholsky wurden einige seiner sogenannten „Schnipsel“ eingestreut. Mit seinem Gedicht „In Weißensee“ setzte Tucholsky dem Friedhof ein literarisches Denkmal.

  • Dorf und Schloß Caputh

    Dorf und Schloß Caputh

    1909 erschien in Caputh ein bemerkenswertes Büchlein. Verfasst hat es der damalige Hauptlehrer und spätere Rektor der Caputher Schule, Rudolf Oelschläger. Bis heute ist es die einzige veröffentlichte Caputher Chronik geblieben. Das wirklich Außergewöhnliche dieser Arbeit ist die Genauigkeit, mit der Oelschläger die Fakten darstellt, so dass aus heutiger Sicht kaum eine Korrektur bzw. Ergänzung – abgesehen natürlich von den inzwischen vergangenen einhundert Jahren – notwendig ist.

  • Rund um den Schwielowsee

    Rund um den Schwielowsee

    Von Theodor Fontane: Wanderungen und Gedichte um Caputh, Ferch, Petzow, Baumgartenbrück, Geltow, Werder und Glindow zum Anhören, Durchlesen und Nachwandern

 

Veröffentlichungen im Überblick